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| Diese bestehende
Mauer soll im Rahmen des heutigen Tages zum neuen Lebensraum für viele Tieraten
umgestaltet werden. |
In einem ersten
Vortrag werden uns die erwarteten Tierarten und ihre bevorzugten Lebensräume vorgestellt. |
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| Der
Trockensteinmauerprofi gibt uns seine Erklärungen für den fachmännischen Aufbau der
Mauer weiter. Es kann doch nicht so schwierig sein, ein paar Steine aufeinander zu
legen?????? |
Sogar schriftliche
Regeln gibts dazu. |
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| So soll's
aussehen. |
Unser Arbeitsplatz
vor dem Einsatz. |
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| Schon beim
Fundamtenbau zeigt sich, dass die Steine gar nicht so wunderbar zusammenpassen und ein
geschultes Puzzleauge sich erst nach einiger Zeit einstellen will. |
Ein Teil der Egger
am Chrampfen. |
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| Beim Heben von
kleineren Steinen bleibt noch Energie fürs Fotolächeln. Die Bilder und Wörter vom Heben
der schweren Steine sind der Zensur zum Opfer gefallen. |
Kurz vor dem
Mittagessen sind wir schon ein gutes Stück dem Eidechsenhimmel entgegen gekommen. |
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| Das gespendete,
warme Mittagessen, Risotto, fand grossen Anklang. Erst bei der Pause wurden die kühlen
Aussentemperaturen wahrgenommen. |
Fachgespäche
über die unförmigen Steine oder war's etwa das noch fehlende Präzisionsauge? |
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| In Georges
Abschnitt der Mauer fand man Steine von der Grösse " Küssnachter Bergsturz ". |
Die Kinder
spielten gut behütet in einer Weinberglaube. |
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| Die Steine, die
Kräfte und damit auch der Einsatz gehen dem Ende entgegen. |
Detailansicht.
Sieht fast wie auf dem Poster aus. Dass dies jedoch gar nicht so einfach ist, und nun
wirklich nichts mit " Steine aufeinander legen " zu tun hat, ist heute
jedem klar geworden. Trockenmauern werden in Zukunft von jedem der Teilnehmer aus einem
ganz anderen Blickwinkel bestaunt. |
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| Das Ergebnis ist
einmal mehr überwältigend und wird in den nächsten Wochen noch fertig gebaut. |
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